| Die nachstehende Sanierungstechnik wurde mit freundlicher Genehmigung der folgenden Firma aus Beiträgen der Internetseiten oder aus Firmenprospekten etc. entnommen. Die Unterlagen wurden von SANTEC® neu zusammengestellt, überarbeitet sowie auf ihre Verwendbarkeit im Internet geprüft und optimiert. Da der fachliche Inhalt der Seiten durch SANTEC® aus firmeneigenen Unterlagen entnommen und nicht redaktionell bearbeitet wurde, sind für deren Korrektheit ausschließlich die Firmen selbst verantwortlich. |
Das Posatryn - Verfahren |
| Sanierbare Schadensbilder |
Sanierbare Leitungen Das Posatryn-Verfahren ist in Kreisprofilrohren aller Materialien bei Hauptkanal-Nennweiten von DN 100 bis DN 3000 einsetzbar. | ![]() |
Der Sanierungspacker Prüfeinheit des Posatryn-Verfahrens ist in nicht begehbaren Nennweiten ein aufblasbarer Packer, der sich auf Rollen durch den Kanal ziehen lässt. Ab DN 1000 wird statt des mobilen Packers ein zerlegbares Muffenprüf- und Injektionsgerät aus mehreren Elementen installiert. | ![]() |
| Sanierungsablauf |
| Vorbereitung des Packers Der Prüf- und Injektionspacker wird auf Funktionstüchtigkeit getestet und dann an Druckschläuche für das Prüfmedium und das Injektionsgel angeschlossen. Einbau von Packer/Kamera Der Prüf- und Injektionspacker und eine vorgekoppelte Kanal-TV-Kamera werden über den Revisionsschacht in die Haltung eingeschoben und von einer Winde zur ersten zu prüfenden Muffe gezogen. | ![]() |
| Positionierung Der Packer wird unter Kamerabeobachtung so positioniert, daß der Prüfraum exakt im Muffenbereich liegt. Der gesamte Prüf- und Injektionsvorgang wird vom Steuerstand des Sanierungsfahrzeuges aus überwacht und gesteuert. | ![]() |
| Dichtheitsprüfung Der Packer wird aufgeblasen und der Prüfraum mit dem Prüfmedium (optional Luft oder Wasser) gemäß den Vorgaben der DIN EN 1610 beaufschlagt. Prüfdruckverlauf und Prüfergebnis werden meßtechnisch erfaßt und dokumentiert. | ![]() |
| Abdichtung Wird im Rahmen der Dichtheitsprüfung ein Druckverlust festgestellt, der außerhalb der zulässigen Toleranzen liegt, erfolgt im nächsten Arbeitsgang die Injektion eines Gelsystems, das durch die Rohrmuffe austritt, Hohlräume im Umfeld der Leckage füllt und dann aushärtet. Nach der Injektion wird der Sanierungserfolg durch eine erneute Druckprüfung dokumentiert. | ![]() |
| Sanierungsergebnis |
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